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Seit dem Inkrafttreten des neuen Markenschutzgesetzes in der Schweiz haben die verschiedenen Formen mehrfacher Berechtigung zunehmende Bedeutung erlangt. Dies führt in der Praxis jedoch häufig noch zu Unsicherheiten. Sowohl die theoretischen Grundlagen als auch die praktischen Vor- und Nachteile von Lizenzen, Mit- und Gesamteigentum, Teilübertragungen, Nutznießungen, Pfandrechten und fiduziarische (treuhänderischen) Verhältnissen werden eingehend dargestellt. Hinzu kommen zahlreiche Hinweise auf die einschlägigen Regelungen der Europäischen Union und der internationalen Übereinkommen sowie auf wettbewerbs-, konzern- und urheberrechtliche Aspekte.
TT/14.07.1998
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