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Das Internet hat seinen festen Platz in der anwaltlichen Beratungslandschaft gefunden. Viele Kanzleien sind nicht nur mit einer Broschüre im Web vertreten, sondern bieten auch Online-Rechtsberatung an. Umso mehr erstaunt es, dass die rechtlichen Anforderungen oftmals nicht bedacht werden.
Diesem Mangel will das Buch abhelfen. Der Autor untersucht den Rechtsrahmen, in dem sich Anwalt und Mandant bewegen, wenn Rechtaberatung über das Internet abgewickelt wird. Er beleuchtet den gesamten Ablauf der Beratung, von der Einrichtung der Anwalts-Website über die erste Kontaktaufnahme durch den Mandanten bis hin zur Zahlung auf die Kostenrechnung.
Dargestellt werden die Rechte und Pflichten nach dem Teledienstegesetz, besonderes Augenmerk richtet der Verfasser dabei auf die Anbieterkennzeichnung. Pflichten nach dem Recht der besonderen Vertriebsformen (Fernabsatzrecht und Recht des elektronischen Geschäftsverkehrs) werden ebenso erörtert wie datenschutzrechtliche Anforderungen.
Ein eigenes Kapitel ist dem Problem der Vertraulichkeit unverschlüsselter E-Mail- Kommunikation und möglichen Lösungen gewidmet. Auch Fragen der anwaltlichen Vergütung sind behandelt, etwa zur Honorarvereinbarung und zur Kostenrechnung. Checklisten bieten einen Überblick über die rechtlichen Anforderungen und runden das Werk ab.
Abkürzungsverzeichnis
Einleitung
2. Teil: Die Mandatsabwicklung
Ergebnis
Literaturverzeichnis
TT/23.01.2005 ---) Literaturübersichten
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