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Buchbesprechung

TT - BEGRIFF
Deutschland
Allgemeine Rechtsgebiete
Bürgerliches Recht
Einzel- und
Sammelwerke
TRANSPATENT
TT - ZAHL
DE597
0515
550
Januar 2007

["Der Anspruch des Verletzten auf Gewährung einer Entschädigung für die von ihm erlittenen Schmerzen leitet sich nunmehr aus den am 1.8.2002 in Kraft getretenen §§ 253 Abs. 2 BGB; § 11 Satz 2 StVG her." (Auszug aus Seite 9 des Buches)]

Die Grundsätze für die Bemessung von Schmerzensgeld wurden durch den BGH bereits im Jahr 1955 aufgestellt. Seither werden sie von den Gerichten weiterentwickelt und interpretiert; die Höhe der zugesprochenen Beträge ändert sich mit der jeweils herrschenden Auffassung über das geltende Recht. Ein Beispiel dafür ist die BGH_Rechtsprechung, wonach bei einem weitgehenden Wegfall der Wahrnehmungs- und Enpfindungsfähigkeit eine Reduzierung des Schmerzengeldes auf eine nur symbolhafte Entschädigung nicht mehr gerechtfertigt ist.

Das ADAC-Handbuch Schmerzensgeld Beträge ("Hacks-Tabelle") wird ständig neu bearbeitet und überzeugt wie gewohnt durch die Fülle der hier erstmals veröffentlichten Schmerzensgeld-Urteile und durch die Aktualität der aufgenommenen Entscheidungen. Sein Inhalt ist der aktuellen Rechtsprechung angepasst. Die Neuauflage erfasst über 3.000 Urteile deutscher Gerichte - natürlich wie immer mit allen Aspekten des Falls in Kurzform und mit genauer Angabe der Fundstellen. Etwa 150 neue relevante Urteile mit Stand September 2006 sowie die gewohnte übersichtliche Darstellung machen die Hacks-Tabelle zum unverzichtbaren Werkzeug in der anwaltlichen Praxis. Daher bietet nur die gültige Auflage der Schmerzensgeld Beträge von Hacks/Ring/Böhm die nötige Sicherheit bei Beratung und Prozess.

Das bietet das Standardwerk in der 25. Auflage:

Das bietet die CD-ROM der 25. Ausgabe:

Zusätzlich enthalten ist ein AnwenderSupport für Installation und Handhabung sowie die Möglichkeit zur Freischaltung im Netzwerk.

Inhaltsübersicht

Die Autoren

A. Allgemeiner Teil

I. Gesetzeswortlaut

  1. Gesetzeswortlaut
  2. Die Rechtsfolge

II. Die grundlegende Entscheidung des BGH Großer Senat für Zivilsachen vom 6.7.1955
  1. Die "billige Entschädigung"
  2. Die Doppelfunktion des Schmerzensgeldanspruchs
  3. Ausschluss des Entschädigungsanspruchs bei geringfügigen Verletzungen

III. Andere Anspruchsgrundlagen
  1. Verletzung des Persönlichkeitsrechts (§ 823 Abs. 1 BGB, Art. 1 und 2 GG)
  2. Verletzung des Rechts am eigenen Bild (§§ 22, 23 KunstUrhG, § 823 Abs. 1 BGB)
  3. Verletzung eines Urheberrechts

IV. Bemessungsformen
  1. Berücksichtigung der Geldentwertung
  2. Schmerzensgeld-Kapital
  3. Schmerzensgeld für Spätfolgen
  4. Schmerzensgeldrente

V. Materiellrechtliche Besonderheiten des Schmerzensgeldanspruchs
  1. Übergang, Übertragbarkeit und Vererblichkeit des Anspruchs
  2. Ausschluss oder Minderung des Anspruchs
  3. Verkehrsopferhilfe (§ 12 Pflichtversicherungsgesetz)
  4. Anrechenbarkeit des Schmerzensgeldes (Sozialhilfe, Kapitalertrag, Schmerzensgeld bzw. Schmerzensgeldanspruch im ehelichen Zugewinnausgleich, Arbeitslosenhilfe, Prozesskostenhilfe)

VI. Verfahrensfragen
  1. Klageantrag
  2. Verjährung
  3. Prozesskostenhilfe
  4. Berufung und Revision
  5. Streitwert
  6. Zinsen

VII. Literaturverzeichnis

B. Entscheidungen deutscher Gerichte

I. Zusammenstellung nach Art der Verletzungen
II. Häufige Verletzungsarten
III. Besondere Verletzungsarten, Verletzungsursachen und Verletzungsfolgen
IV. Zusammenstellung nach der Höhe des Schmerzensgeldes
V. Kapitalabfindung mit Schmerzensgeldrente

C. Unfallmedizinisches Wörterbuch

D. Abkürzungsverzeichnis

TT/29.01.2007   ---) Literaturübersichten


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