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Antje Brämer untersucht, wie die Sicherungsabtretung von Markenrechten rechtlich erfolgt und welche Probleme sich dabei ergeben. Markenrechte stellen heute sehr häufig das wichtigste Kapital eines Unternehmens dar. Seit der Abschaffung der Bindung des Markenrechts an den Geschäftsbetrieb des Inhabers im Jahre 1992 können Markenrechte auch als Sicherheit für einen Kredit verwendet und zu diesem Zweck auf den Kreditgeber übertragen werden.
Die Autorin arbeitet die möglichen Gegenstände und die Wirksamkeitsvoraussetzungen der Sicherungsabtretung heraus und untersucht, wie die Rechte und Pflichten zwischen Sicherungsgeber und Sicherungsnehmer verteilt sind und wie das Markenrecht bei Eintritt des Sicherungsfalles verwertet wird.
Interessenten: Rechtswissenschaftler (Gewerblicher Rechtsschutz, insb. Markenrecht; Bürgerliches Recht; Zwangsvollstreckungs- und Insolvenzrecht; Bankrecht); Rechtsanwaltskanzleien; Betriebswirtschaftler; Banken und Versicherungen; Deutsches Patent- und Markenamt; entsprechende Bibliotheken und Institute.
Vorwort
Inhaltsübersicht
Inhaltsverzeichnis
Einleitung
Kapitel 1: Die Entwicklung der Markenrechte zu selbstständigen Wirtschaftsgütern
Kapitel 2: Grundfragen der Sicherungsabtretung von Markenrechten
Kapitel 3: Gegenstand, Umfang und Wirksamkeit der Sicherungsabtretung von Markenrechten
Kapitel 4: Die Rechte und Pflichten der Vertragsparteien in der Sicherungsphase
Kapitel 5: Die Verletzung der Pflichten aus dem Sicherungsvertrag und der Eintritt nachträglicher Übersicherung
Kapitel 6: Das sicherungsabgetretene Markenrecht in Zwangsvollstreckung und Insolvenz
Kapitel 7: Die Beendigung des Sicherungsverhältnisses
Kapitel 8: Die Sicherungsabtretung von Gemeinschaftsmarkenrechten und von IR- Markenrechten
Zusammenfassung
Literaturverzeichnis
Sachregister
TT/23.07.2005 ---) Literaturübersichten
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