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Bereits bei der Konzeption stehen Werbeagenturen häufig vor der Frage, ob ein bestimmter Slogan, eine bestimmte Abbildung usw. in der vorgesehenen Form Eingang finden kann. Häufig liegen Stolpersteine beim Titelschutz, beim Wettbewerbs- und Urheberrecht. Anhand vieler Beispiele aus den letzten Jahren werden konkret die Grenzen der Zulässigkeit von Text- und Bildgestaltung geklärt.
Da Hörfunk, Kino, Fernsehen, Postwurfsendungen und Internetangebote medienspezifische Besonderheiten aufweisen, erfolgt in einem zweiten Teil die Darstellung der speziellen Regelungen für diese unterschiedlichen Medien. Auf diese Weise kann eine medienübergreifende Kampagne rechtssicher umgesetzt werden.
Besonders nützlich sind die Anhänge, in denen die Besonderheiten für eine europaweite Werbekampagne die korrekte Abrechnung mit dem Kunden und Haftungsfragen erläutert sind. Mit "Werberecht - Recht der Werbung in Internet, Film, Funk und Printmedien" erwirbt man einen erstklassigen präventiven Ratgeber, den sich so manche Agentur und ihr Anwalt eher gewünscht hätte.
Aus dem Inhalt:
TT/28.11.1999
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