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Buchbesprechung

TT - BEGRIFF
Deutschland
Kartellrecht
Allgemein
Einzel- und
Sammelwerke
TRANSPATENT
TT - ZAHL
DE597
5615
538
Dezember 2004

Die sechste GWB-Novelle von 1999 hat das Recht der Vergabe öffentlicher Aufträge in das Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) eingegliedert. Obwohl seine wirtschaftliche Bedeutung außer Frage steht, wird das Vergaberecht nach wie vor als Sondergebiet wahrgenommen, das einigen Spezialisten vorbehalten ist, zum traditionellen Wettbewerbs- und Kartellrecht hingegen nur gelegentliche Verbindungen aufweist.

Diese Arbeit verdeutlicht in sehr grundsätzlicher Weise die Zusammenhänge zwischen Vergaberecht, Kartellrecht und Fusionskontrolle am zentralen Begriff der Marktmacht. Auch um die Vergabe öffentlicher Aufträge liefern sich Unternehmen Wettbewerb, und an diesen Bieterwettbewerb mit seinen Besonderheiten sind die allgemeinen Maßstäbe anzulegen, wenn die Marktstärke eines der Bieter beurteilt werden soll.

Rechtsprechung und Literatur sind bis zum 1. Oktober 2003 berücksichtigt.

Inhaltsübersicht

§ 1 Der Gegenstand und der Gang der Untersuchung

1. Teil: Der Bieterwettbewerb als organisierter Wettbewerb

§ 2 Die Charakteristika des Bieterwettbewerbs
§ 3 Die Gestaltungsformen des Bieterwettbewerbs
§ 4 Die Funktionen des Bieterwettbewerbs

2. Teil Die Organisation des Wettbewerbs um öffentliche Aufträge nach dem Kartellvergaberecht

§ 5 Die Grundlagen des Kartellvergaberechts
§ 6 Vergaberechtsnormen als Wettbewerbsnormen
§ 7 Einzelaspekte des Vergabewettbewerbs

3. Teil Unternehmenszusammenschlüsse im Wettbewerb um öffentliche Aufträge

§ 8 Die Grundlagen der materiellen Zusammenschlusskontrolle
§ 9 Die Marktabgrenzung unter dem Einfluss des Kartellvergaberechts
§ 10 Die Beurteilung der Marktstellung unter dem Einfluss des Kartellvergaberechts
§ 11 Die Bedeutung der Strukturkriterien des § 19 Abs. 2 Satz 1 Nr. 2 GWB
§ 12 Die Besonderheiten der oligopolistischen Marktbeherrschung
§ 13 Die Ergebnisse der Untersuchung

TT/03.12.2004   ---) Literaturübersichten


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