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Rebekka Hye-Knudsen untersucht die Normen des europäischen internationalen Zivilprozessrechts, soweit sie für Verfahren über die Verletzung von Marken, Patenten und Urheberrechten von Bedeutung sind. Die Autorin bietet eine Übersicht über die historische Behandlung von Verletzungsverfahren dureh die mitgliedstaatlichen Gerichte und behandelt die internationalen Zuständigkeiten nach der EUGVVO und den Verordnungen über Gemeinschaftsschutzrechte. Sie untersucht das Problem der Blockade von Verletzungsverfahren und prüft Möglichkeiten, grenzüberschreitenden einstweiligen Rechtsschutz zu erlangen. Die Studie greift die Harmonisisierungsvorgaben der im April 2004 verabschiedeten Richtlinie zur Durchsetzung der Rechte des Geistigen Eigentums auf und endet mit einem Exkurs zu den verfahrensrechtlichen Regelungen in den einschlägigen internationalen Übereinkommen, insbesondere zum TRIPS. Das Buch ist damit auch für den praktischen Rechtsanwender interessant.
Interessenten: Rechtswissenschaftler (Immaterialgüterrecht, Europarecht, Zivilverfahrensrecht); entsprechende Institute und Bibliotheken.
1. Kapitel: Einleitung
2. Kapitel: Historische Hinführung
3. Kapitel: Gerichtsstände nach der EuGVVO
4. Kapitel: Gerichtsstände nach den Verordnungen über Gemeinschaftsschutzrechte
5. Kapitel: Litispendenz
6. Kapitel: Grenzüberschreitender einstweiliger Rechtsschutz
7. Kapitel: Exkurs: Regelungen in internationalen Übereinkommen
8. Kapitel: Zusammenfassung der Ergebnisse
TT/23.07.2005 ---) Literaturübersichten
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