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Die Arbeit behandelt systematisch und in rechtspolitischer Absicht die offenkundigen Überschneidungsbereiche und vor allem erst noch in ihrer Reichweite auszulotenden und bisher nicht hinreichend genutzten Ergänzungsmöglichkeiten des Rechts der öffentlichen Auftragsvergabe und der Bestimmungen über staatliche Beihilfen. Diesen beiden trotz ihrer gemeinsamen Verwurzelung im Wettbewerbsrecht unabhängigen Rechtsgebiete betreffen verschiedene Richtungen des staatlichen wirtschaftsrelevanten Verhaltens. Systematisch wird aufgezeigt, wie sich diese Rechtsgebiete zur Verhinderung von Wettbewerbsverfälschungen durch die Teilnahme der öffentlichen Hand auf privaten Märkten ergänzen.
Interessenten: KartellrechtsspezialistInnen, JuristInnen im TV-Bereich, Anwaltskanzleien, Aufsichtsbehörden
TT/17.10.2004 ---) Literaturübersichten
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