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Der Einzelne soll grundsätzlich selbst entscheiden können, ob und wie er sich der Öffentlichkeit gegenüber darstellen will. In der Schweiz ist das "informationelle Selbstbestimmungsrecht" im Datenschutzgesetz verankert und mit Bearbeitungsregeln flankiert worden (Richtigkeitsgebot, Zweckgebundenheit, Treu und Glauben, Verhältnismäßigkeit). Auch das wörtliche Zitieren in den Medien untersteht diesen Spielregeln. Die "Allgemeinen Geschäftsbedingungen für das Mediengespräch" machen das Werk zu einem praxisbezogeren Leitfaden für gute Medienarbeit.
Das Buch ist für Medienschaffende, Medienjuristen, Presse- und PR-Stellen von Unternehmen und öffentlichen Institutionen, Ausbildungsinstitute usw. interessant.
TT/22.04.1997
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