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Die Neuen Medien, allen voran das Internet, prägen zunehmend private wie berufliche Lebensbereiche. Der Umgang mit ihnen ist nicht mehr nur ein Thema für Spezialisten, sondern verlangt auch von unzähligen Anbietern und Nutzern der Neuen Medien, sich einschlägige Kenntnisse und Fähigkeiten anzueignen. Die rechtlichen Rahmenbedingungen der Neuen Medien reichen von den Grundlagen der Medienordnung über das Vertragsrecht, Werberecht, Jugendschutzrecht, Persönlichkeitsrecht, Datenschutzrecht, Urheberrecht und Wettbewerbsrecht bis hin zum Strafrecht.
Das Mainzer Rechtshandbuch bietet Rechtsanwälten, Medienvertretern, Verlagen und Softwareanbietern sowie Behörden fundierte Erläuterungen zum Recht der Neuen Medien. Die systematische Darstellung der Rechtsgrundlagen der Neuen Medien dient all denjenigen als Orientierungshilfe, die in der Praxis mit den Neuen Medien in Berührung kommen. Ausführlich behandelt werden die zahlreichen Erscheinungsformen der Neuen Medien sowie deren Nutzungsmöglichkeiten. Die Gliederung nach den für die Neuen Medien relevanten Rechtsgebieten ermöglicht dem Benutzer das rasche Auffinden von Lösungen für alle praxisrelevanten Probleme. Hierzu gehören unter anderem das Medienordnungsrecht, Medienvertragsrecht, Medienwerberecht, Mediendatenschutzrecht sowie das Medienstrafrecht. Auch der Medienjugend- und der Persönlichkeitsschutz werden behandelt.
Die Autorenschaft setzt sich aus Vertretern der Wissenschaft, der Rechtspflege, des Datenschutzes und der Medienbranche zusammen.
Vorwort
Inhaltsverzeichnis
Abkürzungsverzeichnis
Kapitel I: Erscheinungsformen der Neuen Medien
Kapitel II: Regelungsebenen
Kapitel V: Werberecht
Kapitel VII: Persönhchkeitsrechtschutz im Internet
Kapitel VIII: Mediendatenschutzrecht
Kapitel IX: Urheberrecht
Kapitel X: Wettbewerbsrecht
Kapitel XI: Straf- und Strafverfahrensrecht
TT/17.04.2003 ---> Literaturübersichten
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