| TT - BEGRIFF |
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Zivilprozess und Gerichtsverfassung |
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Für den Anwalt ist es selbstverständlich seinen Mandanten materiell-rechtlich optimal zu beraten. Gleichzeitig muß er im Prozeß jede chance nutzen, die Rechte des Mandanten so effektiv wie möglich durchzusetzen. Durch das ZPO- Reformgesetz, das am 1. Januar 2002 in Kraft tritt, hat der Rechtsstreit der ersten Instanz zusätzlich an Bedeutung gewonnen.
Fehler und Versäumnisse in erster Instanz sind mit einem Rechtsmittel nicht mehr zu korrigieren. Parteien können ihre Chancen im ersten Rechtszug nur ausschöpfen, wenn sie die Verfahrensvorschriften beachten und für erfolgversprechende Schritte nutzen.
Der Autor stellt dar:
§ 1 Relevante Änderungen im ZPO-Reformgesetz (Überblick)
§ 2 Vorprozessuale Tätigkeit
§ 3 Ordentliches Klageverfahren
§ 4 Mahnverfahren
§ 5 Klagen im Urkundenprozess
§ 6 Einstweilige Verfügung
§ 7 Arrest
§ 8 Selbständiges Beweisverfahren
Literatur- und Stichwortverzeichnis
TT/19.12.2001
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