Buchbesprechung: „Nachfragemacht des Staates im Kartellrecht“ von German Grüniger
Buchbesprechung
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- German Grüniger
- „Nachfragemacht des Staates im Kartellrecht“
Anwendbarkeit des Kartellgesetzes auf die öffentliche Hand
Basler Studien zu Rechtswissenschaft, Reihe A: Privatrecht (Band 70)
- 2003, 240 Seiten, kartoniert, EUR 40,- (CHF 64,-) zzgl. Portokosten
- Helbing & Lichtenhahn Verlag, Basel Genf München
- ISBN-Nr.: 3-7190-2208-0
Das schweizerische Kartellgesetz sanktioniert in Artikel 7 den Missbrauch von Marktmacht. Missbräuchliche Verhaltensweisen marktbeherrschender Unternehmen haben zwar schon zu zahlreichen Auseinandersetzungen in der Literatur geführt, aber inwieweit auch das Verhalten des Staats einer kartellgesetzlichen Kontrolle unterliegt, wenn die öffentliche Hand als Nachfrager am Wirtschaftsleben teilnimmt, ist bis heute nur am Rande behandelt worden.
Mit diesem Thema befasst sich nun die vorliegende Dissertation. Sie untersucht zunächst die Teilnahme des Staats an der Wirtschaft, erörtert das Phänomen der staatlichen Nachfragemacht und klärt das Verhältnis der staatlichen Nachfragetätigkeit zum Kartellgesetz.
Im Mittelpunkt der Arbeit steht die Frage, inwiefern der missbräuchliche Einsatz der Nachfragemacht des Staats der kartellrechtlichen Missbrauchsaufsicht unterliegt. Zwei Problembereiche stellen sich dabei besonders heraus: Die Beurteilung von Missbrauch der Nachfragemacht und die Anwendbarkeit der kartellgesetzlichen Vorschriften auf die Nachfragetätigkeit des Staats.
Schließlich beschreibt die Arbeit die Verfahren und Rechtsmittel zur Durchsetzung der Rechtsbehelfe gegenüber dem nachfragemächtigen Staat, die das Kartellgesetz beim Missbrauch von Nachfragemacht vorsieht.
Zielgruppen: Juristen, Gerichte, Dozenten, Bibliotheken
TT/26.01.2004 —) Literaturübersichten
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